LVZ

Die LVZ vom 4.Juli über die Ausstellung Macht.Masse.Kollektiv. vom Kunstverein Gegenwart und die Arbeit followers.

LVZ

Die LVZ vom 4.Juli über die Ausstellung Macht.Masse.Kollektiv. vom Kunstverein Gegenwart und die Arbeit followers.

Welt

Welt über die Installation Mikrokosmos: http://bit.ly/2tFPMfx

Welt

Welt über die Installation Mikrokosmos: http://bit.ly/2tFPMfx

Neues Deutschland

Neues Deutschland über die Höhler Biennale und Installation Mikrokosmos: http://bit.ly/2tBC90e

Neues Deutschland

Neues Deutschland über die Höhler Biennale und Installation Mikrokosmos: http://bit.ly/2tBC90e

Thüringer Allgemeine

Die Thüringer Allgemeine über die Höhler Biennale und Daniel Theilers Installation Mikrokosmos. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/kultur/detail/-/specific/Die-Hoehler-Biennale-lockt-in-Geras-Unterwelt-75800693

Thüringer Allgemeine

Die Thüringer Allgemeine über die Höhler Biennale und Daniel Theilers Installation Mikrokosmos. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/kultur/detail/-/specific/Die-Hoehler-Biennale-lockt-in-Geras-Unterwelt-75800693

Free Willi

Ein live Radiobeitrag als Kooperation von Radio Blau und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelsohn Bartholdy“ Leipzig über die Zukunft des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Im Anschluss an die Sendung folgt eine Podiumsdiskussion, auf der Daniel Theiler zum Projekt PdR-Leipzig Rede und

Free Willi

Ein live Radiobeitrag als Kooperation von Radio Blau und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelsohn Bartholdy“ Leipzig über die Zukunft des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Im Anschluss an die Sendung folgt eine Podiumsdiskussion, auf der Daniel Theiler zum Projekt PdR-Leipzig Rede und

Reformation/Transformation Internationales Kunstprojekt der Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen in Leipzig

Gemeinsam entwickelten Angelika Waniek und Daniel Theiler die Performance Feel the Weight, die im Rahmen der Ausstellung „Reformation/Transformation“ am 01. Juli präsentiert wurde. Sechs internationale und vier Leipziger Künstler arbeiteten 14 Tagen mit verschiedenen Communities in Leipzig zusammen und entwickelten daraus

Reformation/Transformation Internationales Kunstprojekt der Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen in Leipzig

Gemeinsam entwickelten Angelika Waniek und Daniel Theiler die Performance Feel the Weight, die im Rahmen der Ausstellung „Reformation/Transformation“ am 01. Juli präsentiert wurde. Sechs internationale und vier Leipziger Künstler arbeiteten 14 Tagen mit verschiedenen Communities in Leipzig zusammen und entwickelten daraus

Student Leipzig

Die Zeitschrift student berichtet über das Projekt PdR-Leipzig.

Student Leipzig

Die Zeitschrift student berichtet über das Projekt PdR-Leipzig.

Zukunftsvisionen2017

Auf dem Kunstfestival Zukunftsvisionen zum Thema „Illusionen. Verfallen“ vom 20. – 27. Mai ist die Arbeit „Home Alone Görlitz – Kevin allein in Görlitz“ von Daniel Theiler im ehemaligen Adolph Totschek Warenkaufhaus in Görlitz zu sehen. Mehr zum Zukunftsvisionenfestival: http://zuvi-festival.de Die temporäre Installation Kelvin allein in Görlitz zeigt

Zukunftsvisionen2017

Auf dem Kunstfestival Zukunftsvisionen zum Thema „Illusionen. Verfallen“ vom 20. – 27. Mai ist die Arbeit „Home Alone Görlitz – Kevin allein in Görlitz“ von Daniel Theiler im ehemaligen Adolph Totschek Warenkaufhaus in Görlitz zu sehen. Mehr zum Zukunftsvisionenfestival: http://zuvi-festival.de Die temporäre Installation Kelvin allein in Görlitz zeigt

Leipziger Volkszeitung

Die Leipziger Volkszeitung und LVZ Online berichten über das Projekt PdR-Leipzig. http://bit.ly/2n9kOVV  

Leipziger Volkszeitung

Die Leipziger Volkszeitung und LVZ Online berichten über das Projekt PdR-Leipzig. http://bit.ly/2n9kOVV  

8. Höhler Biennale Gera

Daniel Theiler ist mit der Kunstinstallation Mikrokosmos bei der 8. Höhler Biennale des Vereins zur Erhaltung der Geraer Höhler e.V. zum Thema Schattenwelt-Lichtblicke dabei. Das Kunstfestival findet vom 23.6. bis 15.10.2017 in Gera statt. Mehr zur Arbeit folgt in Kürze.

8. Höhler Biennale Gera

Daniel Theiler ist mit der Kunstinstallation Mikrokosmos bei der 8. Höhler Biennale des Vereins zur Erhaltung der Geraer Höhler e.V. zum Thema Schattenwelt-Lichtblicke dabei. Das Kunstfestival findet vom 23.6. bis 15.10.2017 in Gera statt. Mehr zur Arbeit folgt in Kürze.

PdR-Leipzig

Das PdR-Leipzig ist ein Debattenbeitrag für das Freiheits- und Einheitsdenkmal auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig. Alles über das Projekt auf www.PdR-Leipzig.de.

PdR-Leipzig

Das PdR-Leipzig ist ein Debattenbeitrag für das Freiheits- und Einheitsdenkmal auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig. Alles über das Projekt auf www.PdR-Leipzig.de.

ortung X – Kunstbiennale der Stadt Schwabach

Daniel Theiler zeigt bei der Kunstbiennale ortung X vom 5.-20. August 2017 in Schwabach die Arbeit „Oh Lord, won´t you Buy my Mercedes Benz?“. Mehr in Kürze und auf: http://bit.ly/2lwmQxZ

ortung X – Kunstbiennale der Stadt Schwabach

Daniel Theiler zeigt bei der Kunstbiennale ortung X vom 5.-20. August 2017 in Schwabach die Arbeit „Oh Lord, won´t you Buy my Mercedes Benz?“. Mehr in Kürze und auf: http://bit.ly/2lwmQxZ

Macht. Masse. Kollektiv. Kunstverein Gegenwart e.V.

Daniel Theilers Arbeit „followers“ wird im Rahmen der dezentralen Ausstellung Macht.Masse.Kollektiv vom 8. Juni bis zum 11. Juli an verschiedenen Orten im Leipziger Osten gezeigt. Mehr Infos gibt es hier: http://bit.ly/2r9FlQp  

Macht. Masse. Kollektiv. Kunstverein Gegenwart e.V.

Daniel Theilers Arbeit „followers“ wird im Rahmen der dezentralen Ausstellung Macht.Masse.Kollektiv vom 8. Juni bis zum 11. Juli an verschiedenen Orten im Leipziger Osten gezeigt. Mehr Infos gibt es hier: http://bit.ly/2r9FlQp  

Cafeteria Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK)

Entwurf/Projektleitung: Daniel Theiler Leistungsphasen: LPH 1–9 Auftraggeber: SBK Siemens-Betriebskrankenkasse Adresse: Richard-Wagner-Str. 2, 04109 Leipzig Beteiligte Firmen: SPIE GmbH, Biermann Innenausbau GmbH, Stumpp Bau- und Gebäudedienstleistung GmbH, Zukunftswerkstatt e.V. Leipzig. Fotos: Rouven Faust Mit der neuen Cafeteria werden Räume geschaffen, die zur Zufriedenheit der Mitarbeiter_innen beitragen. Gemeinsam mit

Cafeteria Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK)

Entwurf/Projektleitung: Daniel Theiler Leistungsphasen: LPH 1–9 Auftraggeber: SBK Siemens-Betriebskrankenkasse Adresse: Richard-Wagner-Str. 2, 04109 Leipzig Beteiligte Firmen: SPIE GmbH, Biermann Innenausbau GmbH, Stumpp Bau- und Gebäudedienstleistung GmbH, Zukunftswerkstatt e.V. Leipzig. Fotos: Rouven Faust Mit der neuen Cafeteria werden Räume geschaffen, die zur Zufriedenheit der Mitarbeiter_innen beitragen. Gemeinsam mit

Imago Urbis

Ein Beitrag von Juliane Richter über Raster : Beton und das GGR in der Zeitschrift Imago Urbis. Ab Seite 118: http://www.stadtbild-leipzig.de/imagourbis/imagourbis_20171_K.pdf  

Imago Urbis

Ein Beitrag von Juliane Richter über Raster : Beton und das GGR in der Zeitschrift Imago Urbis. Ab Seite 118: http://www.stadtbild-leipzig.de/imagourbis/imagourbis_20171_K.pdf  

Mittag

Üblicherweise nehmen wir organische Nahrung in geometrischen Räumen zu uns. Das Kunstwerk kehrt dies um und lässt Menschen geometrische Nahrung im organischen Raum essen. Die als Büroangestellte gekleideten Akteure wurden fotografisch beim Essen eingefangen – einer Situation, bei der man

Mittag

Üblicherweise nehmen wir organische Nahrung in geometrischen Räumen zu uns. Das Kunstwerk kehrt dies um und lässt Menschen geometrische Nahrung im organischen Raum essen. Die als Büroangestellte gekleideten Akteure wurden fotografisch beim Essen eingefangen – einer Situation, bei der man

40 Jahre Grünau – 40 Bäume als Dank für Stadtteilengagement

Wir freuen uns über die Ehrung mit einem Baum der Klöppelfrauen „40 Jahre Grünau  – 40 Bäume als Dank für Stadtteilengagement“ für das Engagement mit der Arbeit Grünau Golf Resort, die als Teil von Raster : Beton gelaufen ist. Vielen Dank!

40 Jahre Grünau – 40 Bäume als Dank für Stadtteilengagement

Wir freuen uns über die Ehrung mit einem Baum der Klöppelfrauen „40 Jahre Grünau  – 40 Bäume als Dank für Stadtteilengagement“ für das Engagement mit der Arbeit Grünau Golf Resort, die als Teil von Raster : Beton gelaufen ist. Vielen Dank!

Online-Dokumentation des Festivals Raster : Beton

Die Online-Dokumentation ist auf der Projektwebseite von Raster : Beton verfügbar. Ein Katalog befindet sich in Arbeit. http://raster-beton.de/rueckblick/

Online-Dokumentation des Festivals Raster : Beton

Die Online-Dokumentation ist auf der Projektwebseite von Raster : Beton verfügbar. Ein Katalog befindet sich in Arbeit. http://raster-beton.de/rueckblick/

Workshop „Wie wollen wir leben?“

Im Seminar “Raum und Organisation” bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz sollten die Studierenden in einem Workshop zum Thema „Wie wollen wir leben?“ ihre Visionen vom Zusammenleben entwickeln. Neben den Themen Flexibilität und Schaltbarkeit, Belichtung, Innen- und Außenraum, Gemeinschaft vs. Privatheit wurden

Workshop „Wie wollen wir leben?“

Im Seminar “Raum und Organisation” bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz sollten die Studierenden in einem Workshop zum Thema „Wie wollen wir leben?“ ihre Visionen vom Zusammenleben entwickeln. Neben den Themen Flexibilität und Schaltbarkeit, Belichtung, Innen- und Außenraum, Gemeinschaft vs. Privatheit wurden

Wir sind Grünau

Das GGR-Golfcart im LipDub Music-Video „Wir sind Grünau“. Ein Projekt des Soziokulturellen Zentrums „Die Villa“ in Leipzig. Die Premiere fand am Dienstag, 18.10. im Cineplex in Leipzig Grünau statt. Hier gehts zum Video: http://www.wir-sind-gruenau.de/lipdub-video/

Wir sind Grünau

Das GGR-Golfcart im LipDub Music-Video „Wir sind Grünau“. Ein Projekt des Soziokulturellen Zentrums „Die Villa“ in Leipzig. Die Premiere fand am Dienstag, 18.10. im Cineplex in Leipzig Grünau statt. Hier gehts zum Video: http://www.wir-sind-gruenau.de/lipdub-video/

Modellprojekt Braustraße 20

Wir unterstützen als Teil der Projektgruppe „Braustrasse 20“ das von Summacumfemmer Architekten ausgearbeitete Modellprojekt und möchten auf diese Weise zur derzeitigen Diskussion über die Leipziger Liegenschaftspolitik beitragen. Projektgruppe „Braustrasse 20“: Marcus Engert (Journalist), Christine Färber (Journalistin), Anne Femmer (Architektin), Sören Hoppe (Musiktherapeut), Bertolt Meyer (Professor

Modellprojekt Braustraße 20

Wir unterstützen als Teil der Projektgruppe „Braustrasse 20“ das von Summacumfemmer Architekten ausgearbeitete Modellprojekt und möchten auf diese Weise zur derzeitigen Diskussion über die Leipziger Liegenschaftspolitik beitragen. Projektgruppe „Braustrasse 20“: Marcus Engert (Journalist), Christine Färber (Journalistin), Anne Femmer (Architektin), Sören Hoppe (Musiktherapeut), Bertolt Meyer (Professor

Kunst am Bau für das DBFZ

Die Arbeit STROHGOLD ist ein Gemeinschaftsprojekt von Angelika Waniek und Daniel Theiler und als Beitrag für den zweistufigen Wettbewerb Kunst am Bau für das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) entstanden. Die Originalpläne wurden von Hand als Cyanotopien hergestellt. Ach, stöhnte die Müllerstochter – wie

Kunst am Bau für das DBFZ

Die Arbeit STROHGOLD ist ein Gemeinschaftsprojekt von Angelika Waniek und Daniel Theiler und als Beitrag für den zweistufigen Wettbewerb Kunst am Bau für das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) entstanden. Die Originalpläne wurden von Hand als Cyanotopien hergestellt. Ach, stöhnte die Müllerstochter – wie

MDR Kultur

Ein Radiobeitrag des MDR Kultur über das GGR: http://www.mdr.de/mediathek/audio-120350_zc-89922dc9_zs-df360c07.html  

MDR Kultur

Ein Radiobeitrag des MDR Kultur über das GGR: http://www.mdr.de/mediathek/audio-120350_zc-89922dc9_zs-df360c07.html  

Leipziger Stadtteilexpeditionen

Bei der Auftaktveranstaltung der Leipziger Stadtteilxepedition 8 zum Thema ‚Grünau weiterbauen?‘ werden die sozialräumlichen Chancen Grünaus diskutiert. Gemeinsam mit Michael Berninger (u. a. Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur und Juliane Pantzer (Quartiersmanagement Grünau) ist Daniel Theiler Teil des Podiums. https://leipziger-stadtteilexpeditionen.de/2016/07/22/23-juli-2016-14-uhr-auftakt-gruenau-weiterbauen-gespraechsrunde-und-diskussion/ Samstag,

Leipziger Stadtteilexpeditionen

Bei der Auftaktveranstaltung der Leipziger Stadtteilxepedition 8 zum Thema ‚Grünau weiterbauen?‘ werden die sozialräumlichen Chancen Grünaus diskutiert. Gemeinsam mit Michael Berninger (u. a. Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur und Juliane Pantzer (Quartiersmanagement Grünau) ist Daniel Theiler Teil des Podiums. https://leipziger-stadtteilexpeditionen.de/2016/07/22/23-juli-2016-14-uhr-auftakt-gruenau-weiterbauen-gespraechsrunde-und-diskussion/ Samstag,

Grünau in die Zukunft

Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus Grünau wird in einer künstlerischen Zukunftswerkstatt nach dem Grünau von morgen geforscht. Die Ergebnisse werden am 29.7. beim großen „Fest der Utopien“ in Grünau gezeigt. Am 21. Juli um 16.00 ist Daniel Theiler

Grünau in die Zukunft

Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus Grünau wird in einer künstlerischen Zukunftswerkstatt nach dem Grünau von morgen geforscht. Die Ergebnisse werden am 29.7. beim großen „Fest der Utopien“ in Grünau gezeigt. Am 21. Juli um 16.00 ist Daniel Theiler

Bauwelt

Bauwelt

Deutschlandfunk Corso

Der Beitrag wurde am 17.06.2016 um 15:05 gesendet. Hier ist er verfügbar: http://bit.ly/2fuLTCO  

Deutschlandfunk Corso

Der Beitrag wurde am 17.06.2016 um 15:05 gesendet. Hier ist er verfügbar: http://bit.ly/2fuLTCO  

TAZ Neuland

TAZ Neuland

Hr.fleischer e.V.

Der hallesche Kunst- und Projektraum hr.fleischer e.V. schriebt 2016 erstmals ein Projektstipendium aus. Professionelle Künstlerinnen und Künstler waren eingeladen, für den ehemaligen Zeitungskiosk an einem zentralen Knotenpunkt der Stadt Halle (Saale) ein Kunstprojekt zu realisieren, das auf diesen Ort zugeschnitten

Hr.fleischer e.V.

Der hallesche Kunst- und Projektraum hr.fleischer e.V. schriebt 2016 erstmals ein Projektstipendium aus. Professionelle Künstlerinnen und Künstler waren eingeladen, für den ehemaligen Zeitungskiosk an einem zentralen Knotenpunkt der Stadt Halle (Saale) ein Kunstprojekt zu realisieren, das auf diesen Ort zugeschnitten

Streets in the Sky

Mit „Streets in the Sky“ aus der Fotoserie „Utopia” wird ein weiteres Szenario gezeigt, in dem der Anspruch von Architekten und Planern deutlich wird, bekannte Muster und Kontexte der gebauten Umwelt zu überwinden, um die Vision einer neuen fiktiven Gesellschaftsordnung Wirklichkeit werden zu lassen.

Streets in the Sky

Mit „Streets in the Sky“ aus der Fotoserie „Utopia” wird ein weiteres Szenario gezeigt, in dem der Anspruch von Architekten und Planern deutlich wird, bekannte Muster und Kontexte der gebauten Umwelt zu überwinden, um die Vision einer neuen fiktiven Gesellschaftsordnung Wirklichkeit werden zu lassen.

Deutscher Werkbund Bayern e.V. Wohnraum für alle

Unser ausgezeichneter Beitrag PRINZIP PLURAL, integriertes Wohnkonzept für die Netzwerkinitiative „Wohnraum für alle“ des Werkbund Bayern, München ist in der gleichnamigen Publikation erschienen (S.30-31). Hier geht es zur Publikation: http://wohnraum-fuer-alle.de/ergebnisse-der-ideenwerkstatt-sehen-sie-die-broschuere-mit-allen-arbeiten-hier/  

Deutscher Werkbund Bayern e.V. Wohnraum für alle

Unser ausgezeichneter Beitrag PRINZIP PLURAL, integriertes Wohnkonzept für die Netzwerkinitiative „Wohnraum für alle“ des Werkbund Bayern, München ist in der gleichnamigen Publikation erschienen (S.30-31). Hier geht es zur Publikation: http://wohnraum-fuer-alle.de/ergebnisse-der-ideenwerkstatt-sehen-sie-die-broschuere-mit-allen-arbeiten-hier/  

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst

Das DA Kloster Kunsthaus Gravenhorst ruft regelmäßig das Projektstipendium „KunstKommunikation“ aus. Der Beitrag wurde für die Ausschreibung 2017 eingereicht. VERZICHT ist eine Installation, die sich auf die Geschichte und den Alltag des gemeinschaftlichen Ordenslebens der Zisterzienserinnen im Kloster Gravenhorst bezieht. Die

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst

Das DA Kloster Kunsthaus Gravenhorst ruft regelmäßig das Projektstipendium „KunstKommunikation“ aus. Der Beitrag wurde für die Ausschreibung 2017 eingereicht. VERZICHT ist eine Installation, die sich auf die Geschichte und den Alltag des gemeinschaftlichen Ordenslebens der Zisterzienserinnen im Kloster Gravenhorst bezieht. Die

RASTER : BETON – Internationales Festival für Kunst und Architektur

Daniel Theiler nimmt mit der Installation GGR – Grünau Golf-Resort bei RASTER : BETON – Internationales Festival für Kunst und Architektur als Artist in Residence teil. Mehr zum Festival gibt es hier: http://raster-beton.de Das GGR im Internet: www.GrünauGolfResort.de GGR – Grünau Golf-Resort „Die

RASTER : BETON – Internationales Festival für Kunst und Architektur

Daniel Theiler nimmt mit der Installation GGR – Grünau Golf-Resort bei RASTER : BETON – Internationales Festival für Kunst und Architektur als Artist in Residence teil. Mehr zum Festival gibt es hier: http://raster-beton.de Das GGR im Internet: www.GrünauGolfResort.de GGR – Grünau Golf-Resort „Die

Ideenwerkstatt der Initiative WOHNRAUM FÜR ALLE

Der Entwurf PRINZIP PLURAL erhält eine Auszeichnung! Auf der Veranstaltung PROJEKTIMPULS am 12. März 2016 stellt Daniel Theiler den Entwurf in der Aula der Halle der Hochschule München vor. Zudem werden die Erkenntnisse der Beiträge mit Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und

Ideenwerkstatt der Initiative WOHNRAUM FÜR ALLE

Der Entwurf PRINZIP PLURAL erhält eine Auszeichnung! Auf der Veranstaltung PROJEKTIMPULS am 12. März 2016 stellt Daniel Theiler den Entwurf in der Aula der Halle der Hochschule München vor. Zudem werden die Erkenntnisse der Beiträge mit Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und

Entry to International Art Contest 10. Arte Laguna Prize

The diptych Flow is taken from the series Utopia, which investigates built utopias. The images convey how architects and planners thrive to overcome known patterns and contexts of built environments in order to realize their vision of a fictitious societal

Entry to International Art Contest 10. Arte Laguna Prize

The diptych Flow is taken from the series Utopia, which investigates built utopias. The images convey how architects and planners thrive to overcome known patterns and contexts of built environments in order to realize their vision of a fictitious societal

Vortrag an der TU Chemnitz zur Unterbringung von Flüchtlingen

Daniel Theiler hält im Rahmen des Seminars „Raum und Organisation“ bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz zum Thema „Ohne Raum und Platz: Was fehlt und warum?“ einen Vortrag über neue Wege bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Am Beispiel München

Vortrag an der TU Chemnitz zur Unterbringung von Flüchtlingen

Daniel Theiler hält im Rahmen des Seminars „Raum und Organisation“ bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz zum Thema „Ohne Raum und Platz: Was fehlt und warum?“ einen Vortrag über neue Wege bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Am Beispiel München

Künstlerischer Wettbewerb: MACHT KUNST.

Der von der Deutschen Bank ausgeschriebene offene Wettbewerb  „MACHT KUNST“ rief dazu auf, einen Entwurf für eine Skulptur einzureichen und an einem zweistufigen Auswahlverfahren teilzunehmen (http://www.machtkunst-berlin.de/de/). Die großformatige Skulptur soll ab Herbst 2016 auf dem Platz vor dem Neubau der Deutschen

Künstlerischer Wettbewerb: MACHT KUNST.

Der von der Deutschen Bank ausgeschriebene offene Wettbewerb  „MACHT KUNST“ rief dazu auf, einen Entwurf für eine Skulptur einzureichen und an einem zweistufigen Auswahlverfahren teilzunehmen (http://www.machtkunst-berlin.de/de/). Die großformatige Skulptur soll ab Herbst 2016 auf dem Platz vor dem Neubau der Deutschen

Architektur der Macht

Übermächtig thront der nordkoreanische Grenzbau Panmungak an der Demilitarisierten Zone zu Südkorea (DMZ) über den blauen Hütten der Vereinten Nationen. 1969 fertiggestellt, dient er als Bürogebäude der Grenzwächter und Wartegebäude für Repräsentanten der Diktatur für den diplomatischen Austausch mit dem

Architektur der Macht

Übermächtig thront der nordkoreanische Grenzbau Panmungak an der Demilitarisierten Zone zu Südkorea (DMZ) über den blauen Hütten der Vereinten Nationen. 1969 fertiggestellt, dient er als Bürogebäude der Grenzwächter und Wartegebäude für Repräsentanten der Diktatur für den diplomatischen Austausch mit dem

Projektwettbewerb Wohn- und Gewerbeüberbauung Zollhaus (CH)

Die Genossenschaft Kalkbreite beauftragte das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich im Oktober 2014 einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren durchzuführen, um Projektvorschläge für den neuen Wohn-und Gewerbebau Zollhaus in Zürich zu erhalten. Das Zollhaus soll zu einem innovativen

Projektwettbewerb Wohn- und Gewerbeüberbauung Zollhaus (CH)

Die Genossenschaft Kalkbreite beauftragte das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich im Oktober 2014 einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren durchzuführen, um Projektvorschläge für den neuen Wohn-und Gewerbebau Zollhaus in Zürich zu erhalten. Das Zollhaus soll zu einem innovativen

Halb leer? Halb voll?

Ein Beitrag zum Open Call des LAF e.V.i.G. Wahrnehmung städtischer Räume. Die Stadt braucht optimistische, mutige Akteure, die mit Ihren Ideen und ihrem Engagement eine positive Entwicklung anstoßen und vorantreiben. Die temporäre Installation HALB LEER? HALB VOLL? soll den Stadtbewohnern

Halb leer? Halb voll?

Ein Beitrag zum Open Call des LAF e.V.i.G. Wahrnehmung städtischer Räume. Die Stadt braucht optimistische, mutige Akteure, die mit Ihren Ideen und ihrem Engagement eine positive Entwicklung anstoßen und vorantreiben. Die temporäre Installation HALB LEER? HALB VOLL? soll den Stadtbewohnern

Projektwettbewerb FuSTA und Kindergarten in Aarau Rohr (CH)

Im September 2014 rief die Kreisschule Buchs–Rohr gemeinsam mit der Stadt Aarau zum Projektwettbewerb zur Planung einer FuSTA-Anlage mit zwei Krippen und einem Hort sowie eines Kindergartens mit 3 Abteilungen auf. Für das Projekt standen ca. 4’300 m2 Grundstückfläche zur Verfügung.

Projektwettbewerb FuSTA und Kindergarten in Aarau Rohr (CH)

Im September 2014 rief die Kreisschule Buchs–Rohr gemeinsam mit der Stadt Aarau zum Projektwettbewerb zur Planung einer FuSTA-Anlage mit zwei Krippen und einem Hort sowie eines Kindergartens mit 3 Abteilungen auf. Für das Projekt standen ca. 4’300 m2 Grundstückfläche zur Verfügung.

Haus Sali (TR)

Ifsu wurde mit der Planung eines Feriendoppelhauses auf der Bodrum-Halbinsel in der Türkei bauftragt. Das Grundstück befindet sich in Akyarlar im Landkreis Bodrum im Südwesten der Bodrum-Halbinsel in der Provinz Mugla. Besonders reizvoll ist die Hanglage an der Küste mit

Haus Sali (TR)

Ifsu wurde mit der Planung eines Feriendoppelhauses auf der Bodrum-Halbinsel in der Türkei bauftragt. Das Grundstück befindet sich in Akyarlar im Landkreis Bodrum im Südwesten der Bodrum-Halbinsel in der Provinz Mugla. Besonders reizvoll ist die Hanglage an der Küste mit

Blumen zu Blätterteig!

Das Ladenlokal in der Rudolph-Sack-Straße 2 an der Ecke zur belebten Zschocherschen Strasse in Leipzig Plagwitz verwandelt sich von einem Blumenladen in ein entspanntes Café. Die zwei Betreiberinnen locken ihre Gäste mit leckeren Kaffee- und Teespezialitäten, hausgemachtem Kuchen und einem biologischen

Blumen zu Blätterteig!

Das Ladenlokal in der Rudolph-Sack-Straße 2 an der Ecke zur belebten Zschocherschen Strasse in Leipzig Plagwitz verwandelt sich von einem Blumenladen in ein entspanntes Café. Die zwei Betreiberinnen locken ihre Gäste mit leckeren Kaffee- und Teespezialitäten, hausgemachtem Kuchen und einem biologischen

ArchTriumph Pavilion 2015 Competition: Sky Pavilion (GB)

ArchTriumph´s brief was to design a temporary, freestanding, transportable and contemporary showcase Pavilion to be installed in the Museum Gardens at Bethnal Green in London around the year’s Triumph Pavilion theme of “Sky”. Skeye is a public art installation in the shape

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Künstlerischer Wettbewerb Velden am Wörthersee (A)

Die Veldener Tourismusgesellschaft schrieb im September 2014 in Kooperation mit der Marktgemeinde Velden am Wörthersee einen offenen, künstlerischen Wettbewerb zur Neudefinition der Veldener Bucht aus. Ziel war es dabei, ein Projekt mit künstlerischem Mehrwert zu ermöglichen. Der zu bespielende Raum

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PART-B Designwettbewerb Berlin Grunewald

Die PART-B Immobilien schrieb im Juli 2014 einen Designwettbewerb für ein neues Farb- und Gestaltungskonzept für eine Immobilie in Berlin Grunewald aus, das die Außenfassade, die Eingangsbereiche und Überdachungen sowie die Durchfahrt zum Hinterhof umfasst. Der eingereichte Entwurf greift die

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Städtebaulicher Ideenwettbewerb St.Georgen

Mit dem städtebauliche Ideenwettbewerb rief die Stadt St. Georgen im Schwarzwald Architekten dazu auf, einen Leitplan zur Neugestaltung und Sanierung der Stadtmitte zu entwickeln. Unser Beitrag schafft es in den zweiten Wertungsrundgang. Das Zentrum von St. Georgen zeichnet sich durch

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Utopia

Mit der Fotoserie „Utopia“ wird der Versuch gemacht, gebaute Utopien auratisch einzufangen. Es werden reale Szenarien abgelichtet, in denen der Anspruch von Architekten und Planern deutlich wird, bekannte Muster und Kontexte der gebauten Umwelt zu überwinden, um die Vision einer neuen fiktiven Gesellschaftsordnung

Utopia

Mit der Fotoserie „Utopia“ wird der Versuch gemacht, gebaute Utopien auratisch einzufangen. Es werden reale Szenarien abgelichtet, in denen der Anspruch von Architekten und Planern deutlich wird, bekannte Muster und Kontexte der gebauten Umwelt zu überwinden, um die Vision einer neuen fiktiven Gesellschaftsordnung

Projektwettbewerb Herdernstraße erhält Wertschätzung (CH)

Die Stadt Zürich schrieb im September 2013 einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren aus, um Projektvorschläge für den Neubau einer kommunalen Wohnsiedlung an der Herdernstrasse in Zürich-Aussersihl zu erhalten. Der Entwurf zum Projektwettbewerb Wohnungsbau Herdernstrasse der Stadt Zürich erhält

Projektwettbewerb Herdernstraße erhält Wertschätzung (CH)

Die Stadt Zürich schrieb im September 2013 einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren aus, um Projektvorschläge für den Neubau einer kommunalen Wohnsiedlung an der Herdernstrasse in Zürich-Aussersihl zu erhalten. Der Entwurf zum Projektwettbewerb Wohnungsbau Herdernstrasse der Stadt Zürich erhält

Projektwettbewerb genossenschaftliche Wohnsiedlung Graphis in Aarau (CH)

Die Bau- und Wohngenossenschaft Gravis führte im September 2013 einen offenen Architekturwettbewerb durch, um die Wohnsiedlung in der Pilatusstraße in Aarau durch Neubauten zu ersetzen. Auf dem 5’915 m2 grossen Areal sollen 35 bis 40 zeitgemässe, preisgünstige 21⁄2- bis 51⁄2- Zimmerwohnungen mit hohem

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The Image of Suburbia- giving suburbia a face

ifsu startet einen Tumblr, um Suburbia ein Gesicht zu geben. Wir haben eine klare Vorstellung vom Bild der Kernstadt und der Landschaft, doch Suburbia ist für uns schlecht greifbar. Thomas Sieverts prägte 1997 mit seinem Buch „Zwischenstadt. Zwischen Ort und

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Projektwettbewerb Gemeindezentrum Mels (CH)

Die Gemeinde Mels schrieb im Februar 2013 einen Wettbwerb zur Planung des Gemeinde- und Kulturzentrums Mels aus. Das Gesamtprojekt umfasst die Planung eines Gemeindesaals mit Vereinsräumen, die Gestaltung der angestrebten Freiräume in der Umgebung, eine Tiefgarage, einen Ergänzungsbau für die

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IBA Basel 2020

Im Zuge der Qualifizierung potenzieller IBA Projekte organisierte die IBA Basel 2020 einen In-situ-Ideenwettbewerb. Gemeinsam mit den Architekten Johanna Burkert und Fabian Scholz entstand ein Beitrag zur Quartierentwicklung am Bahnhof Rheinweiler im trinationalen Grenzgebiet Deutschland/Frankreich/Schweiz. Dem Projekt liegt die Haltung

IBA Basel 2020

Im Zuge der Qualifizierung potenzieller IBA Projekte organisierte die IBA Basel 2020 einen In-situ-Ideenwettbewerb. Gemeinsam mit den Architekten Johanna Burkert und Fabian Scholz entstand ein Beitrag zur Quartierentwicklung am Bahnhof Rheinweiler im trinationalen Grenzgebiet Deutschland/Frankreich/Schweiz. Dem Projekt liegt die Haltung

Wettbewerb Europan12

Der internationale Ideenwettbewerb Europan12 richtet sich in diesem Jahr mit 51 Standorten in 16 Ländern wieder an alle europäischen Architekten und Fachvertreter anderer Disziplinen unter 40 Jahren. ifsu beteiligt sich mit einem Wettbewerbsbeitrag zur adaptable city. Urban Clips versteht sich

Wettbewerb Europan12

Der internationale Ideenwettbewerb Europan12 richtet sich in diesem Jahr mit 51 Standorten in 16 Ländern wieder an alle europäischen Architekten und Fachvertreter anderer Disziplinen unter 40 Jahren. ifsu beteiligt sich mit einem Wettbewerbsbeitrag zur adaptable city. Urban Clips versteht sich

Tagesanzeiger

Der Tagesanzeiger über das Projekt Interim, das ifsu im Beirat begleitet: http://bit.ly/2tt3KQC

Tagesanzeiger

Der Tagesanzeiger über das Projekt Interim, das ifsu im Beirat begleitet: http://bit.ly/2tt3KQC

Neuer Raum

Das Bürohaus an der Badenerstrasse 595 in Zürich Altstetten besteht aus über 100 gleichartigen Büroräumen, die im Sommer 2011 alle leer stehen. Bis zum Sommer 2012 vermietet der Eigentümer die einzelnen Büros zum Unterhaltspreis, der weit unter marktüblichen Preisen liegt

Neuer Raum

Das Bürohaus an der Badenerstrasse 595 in Zürich Altstetten besteht aus über 100 gleichartigen Büroräumen, die im Sommer 2011 alle leer stehen. Bis zum Sommer 2012 vermietet der Eigentümer die einzelnen Büros zum Unterhaltspreis, der weit unter marktüblichen Preisen liegt

Kultur! Schutz! Gebiet!

Durch die Aufwertung eines Stadtgebiets besteht die Gefahr, dass bestehende Strukturen verdrängt werden. Die Interessen von privaten Investoren stehen dabei häufig im Vordergrund. Doch Aufwertung ohne Verdrängung ist möglich, wenn dies als Ziel im Vorfeld der Stadtentwicklung formuliert wird. Denn

Kultur! Schutz! Gebiet!

Durch die Aufwertung eines Stadtgebiets besteht die Gefahr, dass bestehende Strukturen verdrängt werden. Die Interessen von privaten Investoren stehen dabei häufig im Vordergrund. Doch Aufwertung ohne Verdrängung ist möglich, wenn dies als Ziel im Vorfeld der Stadtentwicklung formuliert wird. Denn

ifsu im Beirat von Projekt Interim

Das Projekt Interim vermittelt brachliegende räumliche Ressourcen zur Nutzung als Arbeitsraum für Kreative und Jungunternehmer. Der Verein ermöglicht so einen Begegnungs- und Arbeitsort sowie die Integration in ein Work-Sharing Netzwerk. ifsu hat die Gründung von Projekt Interim tatkräftig unterstützt und

ifsu im Beirat von Projekt Interim

Das Projekt Interim vermittelt brachliegende räumliche Ressourcen zur Nutzung als Arbeitsraum für Kreative und Jungunternehmer. Der Verein ermöglicht so einen Begegnungs- und Arbeitsort sowie die Integration in ein Work-Sharing Netzwerk. ifsu hat die Gründung von Projekt Interim tatkräftig unterstützt und

Lernen von Kosmopolis

Am 25. November 2011 nahm ifsu am Forum „Kosmopolis: Neue Chancen für die Stadt“ im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Hamburg teil. Aus den dortigen Debattenbeiträgen zum Thema urbane Diversität ziehen wir folgende Schlussfolgerungen: Städte müssen sich zukünftig immer stärker

Lernen von Kosmopolis

Am 25. November 2011 nahm ifsu am Forum „Kosmopolis: Neue Chancen für die Stadt“ im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Hamburg teil. Aus den dortigen Debattenbeiträgen zum Thema urbane Diversität ziehen wir folgende Schlussfolgerungen: Städte müssen sich zukünftig immer stärker

Nachbarschaft und Wohnzufriedenheit

Wie wirkt sich der nachbarschaftliche Kontakt auf unsere Wohnzufriedenheit aus? Und wie steht es mit den Mitbewohnern? Ab welcher Grösse kippt die Zufriedenheit in einer Wohngemeinschaft? An der Umfrage nahmen 299 Personen teil, davon 171 Frauen und 128 Männer. Die

Nachbarschaft und Wohnzufriedenheit

Wie wirkt sich der nachbarschaftliche Kontakt auf unsere Wohnzufriedenheit aus? Und wie steht es mit den Mitbewohnern? Ab welcher Grösse kippt die Zufriedenheit in einer Wohngemeinschaft? An der Umfrage nahmen 299 Personen teil, davon 171 Frauen und 128 Männer. Die

Umfrage Gemeinschaftseinrichtungen

Die Planung von neuen Siedlungen wirft immer wieder die Frage auf, welche Einrichtungen für die Gemeinschaft sinnvoll sind und angenommen werden. Dieser Frage wurde in einer online basierten Umfrage nachgegangen, an der fast 300 Personen teilgenommen haben. Da die Befragten

Umfrage Gemeinschaftseinrichtungen

Die Planung von neuen Siedlungen wirft immer wieder die Frage auf, welche Einrichtungen für die Gemeinschaft sinnvoll sind und angenommen werden. Dieser Frage wurde in einer online basierten Umfrage nachgegangen, an der fast 300 Personen teilgenommen haben. Da die Befragten

ifsu berät den Bildungsmotor

Der Bildungsmotor ist ein Projekt, das Kindern in bildungsfernen Quartieren den Zugang zur Bildung durch Freizeitangebote erleichtert. Der Bildungsmotor plante mit anderen Einrichtungen gemeinsam ein Bildungscafé im Quartier Altstetten. Neben dem existierenden Lernraum ist das Café ein Teil der Ausweitung

ifsu berät den Bildungsmotor

Der Bildungsmotor ist ein Projekt, das Kindern in bildungsfernen Quartieren den Zugang zur Bildung durch Freizeitangebote erleichtert. Der Bildungsmotor plante mit anderen Einrichtungen gemeinsam ein Bildungscafé im Quartier Altstetten. Neben dem existierenden Lernraum ist das Café ein Teil der Ausweitung

ifsu beteiligt sich an der Wunschfabrik für den Quartiergarten Hard

Grün Stadt Zürich und die Quartierkoordination Kreis 3,4 und 5 suchen Ideen für den Quartiergarten Hard. Die Bevölkerung wird in der Wunschfabrik partizipativ in die Planung eingebunden. Wir schlagen für den Quartiergarten Hard eine parkartige Anlage vor, die die Vielfalt

ifsu beteiligt sich an der Wunschfabrik für den Quartiergarten Hard

Grün Stadt Zürich und die Quartierkoordination Kreis 3,4 und 5 suchen Ideen für den Quartiergarten Hard. Die Bevölkerung wird in der Wunschfabrik partizipativ in die Planung eingebunden. Wir schlagen für den Quartiergarten Hard eine parkartige Anlage vor, die die Vielfalt

ifsu beteiligt sich an der Zürcher Stadtdebatte

Im Rahmen der aktuellen Zürcher Stadtdebatte hat ifsu unter der Rubrik „Wie wollen wir zusammen leben?“ unter der Überschrift „Heterogenität fördern!“ Position bezogen: Wir wollen in einer Stadt leben, in der Heterogenität geschätzt wird, in der die Bewohner es *gut* finden, wenn

ifsu beteiligt sich an der Zürcher Stadtdebatte

Im Rahmen der aktuellen Zürcher Stadtdebatte hat ifsu unter der Rubrik „Wie wollen wir zusammen leben?“ unter der Überschrift „Heterogenität fördern!“ Position bezogen: Wir wollen in einer Stadt leben, in der Heterogenität geschätzt wird, in der die Bewohner es *gut* finden, wenn

Daniel Theiler in der Deutschen Bauzeitschrift (DBZ) zum Thema „Urbanes Wohnen“

Theiler, D. (2011). Urbanes Wohnen. Deutsche Bauzeitschrift (DBZ), 5, 54-55. Hier geht´s zum Heft: http://www.dbz.de/ausgaben/dbz_2011-05_1177026.html

Daniel Theiler in der Deutschen Bauzeitschrift (DBZ) zum Thema „Urbanes Wohnen“

Theiler, D. (2011). Urbanes Wohnen. Deutsche Bauzeitschrift (DBZ), 5, 54-55. Hier geht´s zum Heft: http://www.dbz.de/ausgaben/dbz_2011-05_1177026.html

Wohnen in der Fabrikhalle

Einige Schlüsse, die wir aus unserer Studie zu Wohnzufriedenheit und nachbarschaftlichem Kontakt gezogen haben, sind im Magazin Studiversum abgedruckt (Studiversum 38 2011/04, S. 12-13). Hier geht´s zum Heft: http://issuu.com/campuslab/docs/ sv_38_endversion_klein/14  

Wohnen in der Fabrikhalle

Einige Schlüsse, die wir aus unserer Studie zu Wohnzufriedenheit und nachbarschaftlichem Kontakt gezogen haben, sind im Magazin Studiversum abgedruckt (Studiversum 38 2011/04, S. 12-13). Hier geht´s zum Heft: http://issuu.com/campuslab/docs/ sv_38_endversion_klein/14  

Regenerating Urban Core

2009 Arici, F., Mutman, D., & Theiler, D. (2009). Turku – Finland´s new aura. In T. Ilmavirta (Ed.), Regenerating Urban Core (S. 136-142). Helsinki: Helsinki University of Technology.

Regenerating Urban Core

2009 Arici, F., Mutman, D., & Theiler, D. (2009). Turku – Finland´s new aura. In T. Ilmavirta (Ed.), Regenerating Urban Core (S. 136-142). Helsinki: Helsinki University of Technology.

Tarnwand

Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen der Carl-Bolle-Grundschule in Berlin entstand diese Spielwand als Arbeit bei den Baupiloten. Mit der Tarnwand werden spielerisch künstlerische, physikalische und optische Raumphänomene erfahrbar  und es können ernsthafte naturwissenschaftliche Beobachtungen angestellt werden. Die Schüler können beispielsweise

Tarnwand

Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen der Carl-Bolle-Grundschule in Berlin entstand diese Spielwand als Arbeit bei den Baupiloten. Mit der Tarnwand werden spielerisch künstlerische, physikalische und optische Raumphänomene erfahrbar  und es können ernsthafte naturwissenschaftliche Beobachtungen angestellt werden. Die Schüler können beispielsweise

Sushi in situ

Die Studienarbeit Sushibox ist in der Publikation „Architekturrausch – eine Position zum Entwerfen“, erschienen bei Jovis, zu sehen.   Zum ganzen Buch: http://www.jovis.de/index.php?idcatside=4649&lang=1   Theiler, D. (2005). Sushi Box. In T. Arnold, P. Grundei, C.Karsenty, & E. Knoess (Eds.). Architekturrausch – A

Sushi in situ

Die Studienarbeit Sushibox ist in der Publikation „Architekturrausch – eine Position zum Entwerfen“, erschienen bei Jovis, zu sehen.   Zum ganzen Buch: http://www.jovis.de/index.php?idcatside=4649&lang=1   Theiler, D. (2005). Sushi Box. In T. Arnold, P. Grundei, C.Karsenty, & E. Knoess (Eds.). Architekturrausch – A