Beratung

Free Willi

Ein live Radiobeitrag als Kooperation von Radio Blau und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelsohn Bartholdy“ Leipzig über die Zukunft des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Im Anschluss an die Sendung folgt eine Podiumsdiskussion, auf der Daniel Theiler zum Projekt PdR-Leipzig Rede und

Free Willi

Ein live Radiobeitrag als Kooperation von Radio Blau und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelsohn Bartholdy“ Leipzig über die Zukunft des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Im Anschluss an die Sendung folgt eine Podiumsdiskussion, auf der Daniel Theiler zum Projekt PdR-Leipzig Rede und

Common Purpose

Im Frontrunner Programm zum Thema „Was macht Karrieren erfolgreich“ sprach Daniel Theiler mit den Teilnehmern über seine und ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen.

Common Purpose

Im Frontrunner Programm zum Thema „Was macht Karrieren erfolgreich“ sprach Daniel Theiler mit den Teilnehmern über seine und ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen.

Workshop „Wie wollen wir leben?“

Im Seminar “Raum und Organisation” bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz sollten die Studierenden in einem Workshop zum Thema „Wie wollen wir leben?“ ihre Visionen vom Zusammenleben entwickeln. Neben den Themen Flexibilität und Schaltbarkeit, Belichtung, Innen- und Außenraum, Gemeinschaft vs. Privatheit wurden

Workshop „Wie wollen wir leben?“

Im Seminar “Raum und Organisation” bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz sollten die Studierenden in einem Workshop zum Thema „Wie wollen wir leben?“ ihre Visionen vom Zusammenleben entwickeln. Neben den Themen Flexibilität und Schaltbarkeit, Belichtung, Innen- und Außenraum, Gemeinschaft vs. Privatheit wurden

Leipziger Stadtteilexpeditionen

Bei der Auftaktveranstaltung der Leipziger Stadtteilxepedition 8 zum Thema ‚Grünau weiterbauen?‘ werden die sozialräumlichen Chancen Grünaus diskutiert. Gemeinsam mit Michael Berninger (u. a. Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur und Juliane Pantzer (Quartiersmanagement Grünau) ist Daniel Theiler Teil des Podiums. https://leipziger-stadtteilexpeditionen.de/2016/07/22/23-juli-2016-14-uhr-auftakt-gruenau-weiterbauen-gespraechsrunde-und-diskussion/ Samstag,

Leipziger Stadtteilexpeditionen

Bei der Auftaktveranstaltung der Leipziger Stadtteilxepedition 8 zum Thema ‚Grünau weiterbauen?‘ werden die sozialräumlichen Chancen Grünaus diskutiert. Gemeinsam mit Michael Berninger (u. a. Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur und Juliane Pantzer (Quartiersmanagement Grünau) ist Daniel Theiler Teil des Podiums. https://leipziger-stadtteilexpeditionen.de/2016/07/22/23-juli-2016-14-uhr-auftakt-gruenau-weiterbauen-gespraechsrunde-und-diskussion/ Samstag,

Grünau in die Zukunft

Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus Grünau wird in einer künstlerischen Zukunftswerkstatt nach dem Grünau von morgen geforscht. Die Ergebnisse werden am 29.7. beim großen „Fest der Utopien“ in Grünau gezeigt. Am 21. Juli um 16.00 ist Daniel Theiler

Grünau in die Zukunft

Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus Grünau wird in einer künstlerischen Zukunftswerkstatt nach dem Grünau von morgen geforscht. Die Ergebnisse werden am 29.7. beim großen „Fest der Utopien“ in Grünau gezeigt. Am 21. Juli um 16.00 ist Daniel Theiler

Vortrag an der TU Chemnitz zur Unterbringung von Flüchtlingen

Daniel Theiler hält im Rahmen des Seminars „Raum und Organisation“ bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz zum Thema „Ohne Raum und Platz: Was fehlt und warum?“ einen Vortrag über neue Wege bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Am Beispiel München

Vortrag an der TU Chemnitz zur Unterbringung von Flüchtlingen

Daniel Theiler hält im Rahmen des Seminars „Raum und Organisation“ bei Dr. Michael Knoll an der TU Chemnitz zum Thema „Ohne Raum und Platz: Was fehlt und warum?“ einen Vortrag über neue Wege bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Am Beispiel München

Blumen zu Blätterteig!

Das Ladenlokal in der Rudolph-Sack-Straße 2 an der Ecke zur belebten Zschocherschen Strasse in Leipzig Plagwitz verwandelt sich von einem Blumenladen in ein entspanntes Café. Die zwei Betreiberinnen locken ihre Gäste mit leckeren Kaffee- und Teespezialitäten, hausgemachtem Kuchen und einem biologischen

Blumen zu Blätterteig!

Das Ladenlokal in der Rudolph-Sack-Straße 2 an der Ecke zur belebten Zschocherschen Strasse in Leipzig Plagwitz verwandelt sich von einem Blumenladen in ein entspanntes Café. Die zwei Betreiberinnen locken ihre Gäste mit leckeren Kaffee- und Teespezialitäten, hausgemachtem Kuchen und einem biologischen

ifsu im Beirat von Projekt Interim

Das Projekt Interim vermittelt brachliegende räumliche Ressourcen zur Nutzung als Arbeitsraum für Kreative und Jungunternehmer. Der Verein ermöglicht so einen Begegnungs- und Arbeitsort sowie die Integration in ein Work-Sharing Netzwerk. ifsu hat die Gründung von Projekt Interim tatkräftig unterstützt und

ifsu im Beirat von Projekt Interim

Das Projekt Interim vermittelt brachliegende räumliche Ressourcen zur Nutzung als Arbeitsraum für Kreative und Jungunternehmer. Der Verein ermöglicht so einen Begegnungs- und Arbeitsort sowie die Integration in ein Work-Sharing Netzwerk. ifsu hat die Gründung von Projekt Interim tatkräftig unterstützt und

Lernen von Kosmopolis

Am 25. November 2011 nahm ifsu am Forum „Kosmopolis: Neue Chancen für die Stadt“ im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Hamburg teil. Aus den dortigen Debattenbeiträgen zum Thema urbane Diversität ziehen wir folgende Schlussfolgerungen: Städte müssen sich zukünftig immer stärker

Lernen von Kosmopolis

Am 25. November 2011 nahm ifsu am Forum „Kosmopolis: Neue Chancen für die Stadt“ im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Hamburg teil. Aus den dortigen Debattenbeiträgen zum Thema urbane Diversität ziehen wir folgende Schlussfolgerungen: Städte müssen sich zukünftig immer stärker

Nachbarschaft und Wohnzufriedenheit

Wie wirkt sich der nachbarschaftliche Kontakt auf unsere Wohnzufriedenheit aus? Und wie steht es mit den Mitbewohnern? Ab welcher Grösse kippt die Zufriedenheit in einer Wohngemeinschaft? An der Umfrage nahmen 299 Personen teil, davon 171 Frauen und 128 Männer. Die

Nachbarschaft und Wohnzufriedenheit

Wie wirkt sich der nachbarschaftliche Kontakt auf unsere Wohnzufriedenheit aus? Und wie steht es mit den Mitbewohnern? Ab welcher Grösse kippt die Zufriedenheit in einer Wohngemeinschaft? An der Umfrage nahmen 299 Personen teil, davon 171 Frauen und 128 Männer. Die

Umfrage Gemeinschaftseinrichtungen

Die Planung von neuen Siedlungen wirft immer wieder die Frage auf, welche Einrichtungen für die Gemeinschaft sinnvoll sind und angenommen werden. Dieser Frage wurde in einer online basierten Umfrage nachgegangen, an der fast 300 Personen teilgenommen haben. Da die Befragten

Umfrage Gemeinschaftseinrichtungen

Die Planung von neuen Siedlungen wirft immer wieder die Frage auf, welche Einrichtungen für die Gemeinschaft sinnvoll sind und angenommen werden. Dieser Frage wurde in einer online basierten Umfrage nachgegangen, an der fast 300 Personen teilgenommen haben. Da die Befragten

ifsu berät den Bildungsmotor

Der Bildungsmotor ist ein Projekt, das Kindern in bildungsfernen Quartieren den Zugang zur Bildung durch Freizeitangebote erleichtert. Der Bildungsmotor plante mit anderen Einrichtungen gemeinsam ein Bildungscafé im Quartier Altstetten. Neben dem existierenden Lernraum ist das Café ein Teil der Ausweitung

ifsu berät den Bildungsmotor

Der Bildungsmotor ist ein Projekt, das Kindern in bildungsfernen Quartieren den Zugang zur Bildung durch Freizeitangebote erleichtert. Der Bildungsmotor plante mit anderen Einrichtungen gemeinsam ein Bildungscafé im Quartier Altstetten. Neben dem existierenden Lernraum ist das Café ein Teil der Ausweitung

Wohnen in der Fabrikhalle

Einige Schlüsse, die wir aus unserer Studie zu Wohnzufriedenheit und nachbarschaftlichem Kontakt gezogen haben, sind im Magazin Studiversum abgedruckt (Studiversum 38 2011/04, S. 12-13). Hier geht´s zum Heft: http://issuu.com/campuslab/docs/ sv_38_endversion_klein/14  

Wohnen in der Fabrikhalle

Einige Schlüsse, die wir aus unserer Studie zu Wohnzufriedenheit und nachbarschaftlichem Kontakt gezogen haben, sind im Magazin Studiversum abgedruckt (Studiversum 38 2011/04, S. 12-13). Hier geht´s zum Heft: http://issuu.com/campuslab/docs/ sv_38_endversion_klein/14